Spezifische Beratung für Hochschulen


Dr. Christian Marettek hat in den letzten 10 Jahren fast ausschließlich Hochschulen aller Größenordnungen beraten. Dadurch verfügt er mittlerweile über ein großes Spektrum an hochschulspezifischen Projekterfahrungen und Referenzen. Mit Christian Hoffmann (rechts im Bild) hat er in den letzten beiden Hochschulprojekten und in einem gemeinsamen Führungsseminar einen verlässlichen Assistenten gewinnen können, der Berufserfahrung aus dem Qualitätsmanagement der Automobilindustrie mitbringt und jetzt regelmäßig für Dokumentation und unterstützende Moderationsleistungen eingesetzt wird.

Die öffentlichen Hochschulen weisen eine besonders komplexe Mehrebenenstruktur auf, die wir an anderer Stelle ausführlich behandelt haben (Vgl. Marettek 2016: Steuerungsprobleme großer Universitäten in Zeiten der Exzellenzinitiative, S. 71):

 

Die intrinsische Motivation der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist von entscheidender Bedeutung für die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Gemeinschaft und darf daher durch Beratung in keiner Weise belastet werden. Dies bedeutet: ein dialogischer, partizipativer, vertrauensorientierter Managementansatz ist alternativlos. Konstruktive Veränderung kann nur über (glaubwürdige) Überzeugungsarbeit gelingen! (Vgl. Marettek a.a.O S. 37ff.).

Daher ist auch für alle Strategie- und Organisationsberatung ein uneingeschränkt partizipativer Ansatz alternativlos. Wirksame Hilfe im Rahmen von Beratungsprojekten kann nur gelingen, wenn

  • das Beraterteam durch überzeugende Fach- und Sozialkompetenzen geprägt ist
  • zwischen Beraterteam und dem beratenen Personen-Kollektiv eine gewisse Vertrauensbeziehung entsteht; die beratenen Menschen sollten spüren, das die Berater aus ganzem Herzen helfen wollen (keinerlei Eigeninteresse verfolgen) mit dem Ziel dass das beratene Kollektiv wirklich als Gruppe weiterkommt und jede/jeder Einzelne im Transformationsprozess uneingeschränkt fair behandelt wird (die Berater „wollen mit Leidenschaft und prinzipientreu dem Ganzen dienen“)
  • möglichst viele Personen im beratenen Kollektiv innerlich den Transformationsprozess bejahen können.

Die persönlichen Referenzen von Dr. Marettek beinhalten folgende Projekte:

  • Hochschulsteuerung: Stärken-Schwächen-Analyse für die verschiedenen Leistungsdimensionen einer Universität
  • Strategieberatung (Bsp. Gutachten zur Hochschulstruktur)
  • Hochschulrechnungswesen (insbesondere Optimierung ERP-Systeme)
  • partizipative Organisationsentwicklung
  • Konflikt- und Verhandlungsmoderation
  • Anpassung von organisatorischen Strukturen einschließlich Personalbedarfsschätzung
  • Begutachtung betriebswirtschaftlicher Probleme
  • integrierte Planungsrechnung mit Szenarien
  • Steuerungsprobleme großer Universitäten mit 17 Hochschulleitungen und 2 Expertenkolloquien
  • EU-Trennungsrechnung für verschiedene Hochschulen und Universitätsklinik
  • Moderation eines Gemeinschaftsprojekts von 10 Hochschulen zur Entwicklungsplanung
  • ERP-Ausschreibung für 10 Hochschulen (Moderation der Anforderungen)
  • QS ERP-Einführung in mehreren Hochschulen.

Die wissenschaftliche Arbeit zum öffentlichen Management von Dr. Marettek und seinem Team findet sich grundsätzlich ausführlich nur auf unserer „Schwester-Homepage“ des Forschungsinstituts FIDES e.V.