Zielsetzungen

Zielsetzungen der Neugründung

Dr. Christian Marettek: „Das was ich in den 25 guten Jahren bei PwC an Problemlösungskompetenz gelernt habe, möchte ich jetzt branchenübergreifend zum Nutzen jedes Kunden anbieten. 

Oberstes Ziel: komplexe Probleme der Kunden wirksam lösen helfen!

Hintergrund: Langfristig lohnt sich eigentlich nur echtes Engagement im Interesse des Kunden. Also wenn man alles daran setzt, einer Gruppe von Menschen wirksam zu helfen. Dies ist schwer genug – sollte aber trotzdem für jedes Prüfungs- und Beratungsprojekt als Maßstab gesetzt werden! Nur das ist langfristig befriedigend – es entstehen belastbare vertrauensvolle Beziehungen – und das Finanzielle kommt dann ganz von selbst.“

Im Mittelpunkt steht also die angestrebte wirksame Hilfe bei Problemen. Meist geht es um ganzheitliche Strategieberatung im Interesse von Führungskräften (z.B. eine integrierte Strategieentwicklung betriebswirtschaftlich-personell-steuerlich, verbunden mit einer entsprechenden Kommunikationsstrategie). Wegen der langjährigen Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen fasziniert mich immer noch besonders, wenn es gelingt, einem/einer Spitzenpolitiker/in (oder einer Gruppe) mit ganzheitlicher Strategieberatung (politisch-administrativ-kommunikativ) zu helfen.

 


Aber wir machen auch ganz normale Erstellung von Jahresabschlüssen, betriebswirtschaftlichen Gutachten oder Steuerberatung.

Bedarfsgerechte Beratung, z.B. bei Vorsteueranmeldungen einer neuen gemeinnützigen Körperschaft

Meine Frau und ich betreuen im Grunde jeden Kunden gemeinsam als Team. Ulrike Marettek ist für Termine, Genauigkeit und die praktische PC-Arbeit der Steuerberatungskanzlei zuständig. Im Beispiel wurde eine gemeinnützige GmbH gegründet, die Betreutes Wohnen als Nachsorge für Psychisch Kranke anbietet. Zum Wohnprojekt gehört auch eine Tischlerei. Bevor jedoch die monatlichen Vorsteueranmeldungen per ELSTER-Software an die Finanzverwaltung übergeben werden können (das steht ganz am Ende des Beratungsprozesses), müssen die vier steuerlichen Sphären einer gemeinnützigen Körperschaft festgelegt werden, d.h. entschieden werden, was im vorstehenden Fall

  • als steuerbegünstigter Zweckbetrieb eingestuft werden kann,
  • was wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb bleibt
  • was Vermögensverwaltung
  • was ideeller Bereich.

 

Sämtliche Probleme diskutieren wir gemeinsam mit den Mitarbeitern des Mandanten. Wir erarbeiten dazu eine kursorische Planungsrechnung auf Basis des Wirtschaftsplans, legen zwei realistische Szenarien fest, um u.a. die Auswirkungen auf die festzulegenden Kostensätze abschätzen zu können (damit wir keine Überraschungen erleben). Meine Frau baut das Excel-Sheet auf, ich formuliere ein Kurzgutachten.

Nach intensiven Gesprächen finden wir eine faire Lösung, die auch die verschiedenen Bereiche der gGmbH zufrieden stellt. Anschließend hat sich eine informelle Abstimmung mit dem Finanzamt bewährt. Auf dieser Basis macht meine Frau dann die Umsatzsteuervoranmeldungen und die Steuererklärungen, die von mir qualitätsgesichert werden.

Ziel ist immer: mit hohem Fachwissen und Erfahrung kurzfristig überdurchschnittliche Beratungsqualität anzubieten. Vier Augen sehen einfach mehr als zwei!


Erneuerung der Team-Kultur als organisatorische Herausforderung

Dr. Marettek hat als Wirtschaftsprüfer in den letzten 25 Jahren immer stärker die Leidenschaft für wirkliche organisatorische Hilfestellungen entwickelt, die betriebswirtschaftliche, rechtliche und psychologische Aspekte der angestrebten Problemlösung zum Nutzen der Kunden kombiniert. Dabei wurde auch die Erfahrung gemacht, dass eine wirksame Hilfe meist mit neuen Impulsen der Team-Kultur einhergehen muss – erst Recht in Zeiten der digitalen Revolution bzw. Arbeitswelt 4.0, die die „Halbwertszeit“ der Geschäftsmodelle weiter verkürzt.

Dr. Marettek sagt:

„Bei jedem Organisationsberatungsprojekt kommt es in besonderem Maße darauf an, dass wir als externe Berater ein wirklich eingespieltes Team sind. Deshalb bin ich meiner Frau besonders dankbar, dass sie mich seit der Selbständigkeit als Assistentin der Geschäftsführung in allen schwierigeren Beratungsprojekten unterstützt, mir den Rücken frei hält und weitgehend selbständig die zugehörige PC-Arbeit erledigt“.

 

Dazu das Fall-Beispiel „Aus Planungsrechnung wird wirksamer Change-Prozess:“